19. February2018

Stoff/Papier

brandarena brandreport

In Samt & Seide kommen heute nicht nur edle Kleidungsstücke daher, sondern auch besonders ausgefallene Einladungskarten. Und diese dürfen gerne aus dem Rahmen fallen, denn sie sind für Ihre Kunden und Gäste der door-opener zu Ihrem Event. Wie wäre es mit einer Einladung zum Fühlen? Wir hätten da ein paar Anregungen.

Hatten Sie schon einmal eine Einladung aus Holz, Samt oder dem Material von Jeans-Labels in der Hand? Nein? Schade, denn das haptische Vergnügen ist mindestens genauso groß wie das optische.

Diese außergewöhnlichen Visitenkarten bestehen aus mehreren Schichten Holz. Jede einzelne ist mit einer Lasergravur versehen, die das Material bis auf den Kern abträgt. Bei der extremen Stärke des Materials macht dies einen sicht- und spürbaren Unterschied aus.

 

Wie wär´s mit einer Einladung aus dem Material eines Jeanslabels? Zum Beispiel in weiß und mit einer schicken Blindprägung? Das Material gibt aber noch viel mehr her: Probieren Sie es doch auch in den Farben Gobi oder Schwarz mit einem Siebdruck oder Folienprägung.

Ganz exquisit und wie ein kleines Wunder: Einladungen aus Steinfurnier. Dabei werden hauchdünne Steinschichten auf Vlies oder auf Leder aufgebracht. Durch das Trägermaterial bleibt das Endergebnis flexibel und kann sogar genäht werden.

Das Material „Like Fur“ ist super flauschig und lädt zum Streicheln ein. Edel und unübersehbar schmiegt sich das Firmenlogo ein, geprägt mit kupferfarbener Heißfolie.

Leider können Sie die tollen Materialien hier nicht fühlen … deshalb unser Tipp:

Lassen Sie sich von der Fachfrau für Material und Produktion Sylvia Lerch doch mal einen kleinen Materialkatalog zuschicken.

Sie hält eine große Auswahl an außergewöhnlichen Materialien parat, die dann auch noch passend veredelt werden können, z.B. durch Stahlstich, Reliefdruck oder Farbschnitt. Das „gewisse Etwas“ ist Ihrer Einladung damit sicher!

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