#bayerngemeinsam gegen Corona & Depression. Für nahezu alle Menschen stellten und stellen die Situation seit der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Maßnahmen eine große Herausforderung dar. Vor allem die Kontaktbeschränkungen – bis hin zur 14-tägigen Quarantäne – machten deutlich, wie sehr wir auf soziale Interaktion angewiesen sind. Besonders gravierend wirken sich die psychischen Auswirkungen auf Menschen aus, die an Depression leiden oder depressionsgefährdet sind.

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat mit Unterstützung der brandarena bereits 2016 die Kampagne „Bitte stör mich“ konzipiert und auf breiter Front kommuniziert. Sie zeigt, dass Depression in unserer Gesellschaft eine weit verbreitete und unsichtbare Krankheit darstellt, die jedoch nach wie vor mit einem Tabu belegt ist. Dennoch kann jeder von uns dazu beitragen, dies zu ändern.

Die Kampagne wurde jetzt aus gegebenem Anlass aktualisiert und mit einem starken Medienauftritt über Print, OOH, Funk, TV, Addressable TV, Online und Social Media-Kanäle einer breiten Öffentlichkeit erneut ins Bewusstsein gerufen. Neu auf der Website sind nun auch Erfahrungsberichte von zwei Betroffenen und ihrem persönlichen Umgang mit der Pandemie.

Das erneute Bewerben der Kampagne „Bitte stör mich“ verfolgt das wichtige Ziel, auf die spezielle Situation der Betroffenen in der Corona-Krise aufmerksam zu machen und alle Mitbürgerinnen und Mitbürger zu mobilisieren, niemanden aus dem Blick zu verlieren, sondern Hilfe anzubieten.