Auch ernste Themen brauchen eine emotionale Botschaft, um gehört zu werden. Deshalb hat brandarena zusammen mit dem Bayerischen Gesundheitsministerium eine Kampagne entwickelt und umgesetzt, die das Thema sehr sensibel fassbar und zugänglich macht.

Depression ist in unserer Gesellschaft eine weit verbreitete Krankheit, die jedoch nach wie vor mit einem Tabu belegt ist. Darunter leiden die Betroffenen (und dazu zählt auch das soziale Umfeld der Erkrankten) zusätzlich, denn niemand ist an dieser Krankheit „selbst schuld“. Wird sie rechtzeitig erkannt, gibt es inzwischen viele Behandlungsmöglichkeiten. Diese Kernaussagen der aktuellen Kampagne des Bayerischen Gesundheitsministeriums hat brandarena auf eindringliche Weise in Szene gesetzt.

Herzstück der Kampagne ist ein Film, für den ein eigener Poetry-Slam ins Leben gerufen wurde. Der ergreifendste Text gab dem Film die passende Stimme: Emotional und nachvollziehbar wird das Umfeld depressiver Menschen aufgefordert, den Erkrankten nicht alleine zu lassen, sondern bewusst zu „stören“ und sich mit seiner Depression auseinanderzusetzen.

 

Der Erfolg:
1,26 Millionen Video Views auf facebook, 4.964 geteilte Beiträge, 113.000 Video Views bei youtube und 37,82 Mio Hörerkontakte auf ANTENNE BAYERN sprechen für sich.

Begleitet wurde die Filmkampagne von der Microsite bitte-stoer-mich.de.

Die „Bitte stör mich“-Kampagne ist ein weiteres Beispiel dafür, was wir bereits seit einigen Jahren erfolgreich umsetzen: Kampagnen zu unterschiedlichen gesundheits- und gesellschaftsrelevanten Themen (z.B. Diabetes, Krebs und Kindergesundheit) mit der richtigen Mischung aus Emotion und Information.