Da schau her – Bayern wird 100!

By 26. Januar 2017Allgemein

Zwar ist es erst 2018 soweit, dass der Freistaat Bayern seinen 100-jährigen Geburtstag feiert, aber die Planungen für das große Ereignis sind jetzt schon in vollem Gange. Unser Tipp: Gestalten Sie Ihr nächstes Firmenevent doch mal auf die bayerische Art: zünftig und modern zugleich – und am besten mit den neuen bayerischen Szene-Bands.

Wenn landauf und landab gefeiert wird, darf die bayerische Gemütlichkeit mit ihrem Brauchtum und vor allem der berühmten Braukunst nicht fehlen. Wenn das Ganze dann noch in einem ungewöhnlichen Rahmen stattfindet, kommt die gute Stimmung von allein. Mit dem ERDINGER Urweisse Hütt´n Dorf hatte die brandarena zusammen mit ERDINGER Weißbräu 2016 ein echtes Schmankerl zu bieten:

Mehrere urige Hütt’n, die in den Hopfengärten in der Hallertau extra aufgebaut wurden, mittendrin – wie es sich gehört – ein Maibaum und schon ging die Post ab! Bei den insgesamt 16 legendären Hütt’n Abenden trieben Kult-Studiotechniker Josef Nullinger von ANTENNE BAYERN und bayerische Partybands die Gäste zu Stimmungshochleistungen (so der Kunde).

Das sind derzeit unsere musikalischen Favoriten für Ihr bayerisches Firmenevent:

Der Mann mit der Tuba
Andreas Martin Hofmeir, der frühere Tubist der – weit über die bayerischen Grenzen hinaus bekannten – Blasmusik-Band LaBrassBanda ist seit einigen Jahren solo unterwegs. Mit Kabarett und natürlich immer noch mit viel (Blas-)Musik!

Sechs fesche Jungs
Der Riegler Hias und d’Hundskrippln sind sechs fesche Jungs aus dem Landkreis Eichstätt. Der Hias bezeichnet sich auch gerne als „Mausschubser in da Union“ (was so viel heißt wie Programmierer bei Audi), nämlich immer dann, wenn er es nicht gerade mit seiner Band bei einem ihrer vielen Auftritte krachen lässt. Mit ihrem Song „Gloana Bauer“ haben sie derzeit einen echten Hit gelandet.

Frauenpower auf Bayrisch
Wer nun denkt, Blasmusik sei nur was für Männer, dem beweisen „Die Blechbixn“ das Gegenteil. Die vier Freundinnen aus Niederbayern zeigen allen „wo der Bartl den Most holt“!